Fernkurs: Präventionsberater/in Familie

Position mit Zukunft

 

Eine neue und anspruchsvolle Position in der Apotheke ist der/die Präventionsberater/in Familie. Mit dem Thema Prävention kann sich die Apotheke einen entscheidenden Vorsprung gegenüber der Konkurrenz verschaffen. Der ambitionierte Lehrgang basiert auf langjährigen Erfahrungen der Autoren, ist praxisnah gestaltet und kann vom ersten Tag an im Apothekenalltag genutzt werden.

Er erklärt die Bedeutung des Zukunftsthemas Prävention, bietet praktische Beispiele zur Umsetzung des Themas Prävention in der Apotheke sowie zahlreiche Check-ups und Aktionen für alle Familienmitglieder, vom Säugling bis zum Senior. Der/die Mitarbeiter/in zeigt mit der Teilnahme an dieser Fernschulung Eigeninitiative und Motivation zum selbstständigen Arbeiten. Das ist der entscheidende Vorsprung für die Zukunft.

 

„Die Präventionsmedizin ist die Medizin des 21. Jahrhunderts, ein Fachgebiet, das sich interdisziplinär insbesondere für die Vermeidung der großen Volkskrankheiten bezie-hungsweise die Reduktion altersbedingter Erkrankungen und die Verlängerung der behin-derungsfreien Lebenszeit einsetzt.“

Dr. Claudia Hennig, Präventionsmedizinerin, Bonn

 

Zukunftsthema Prävention

 

Prävention ist mehr als Früherkennung. Prävention beugt vor, verhindert und verzögert Krankheiten und trägt somit dazu bei, die Ausgaben im Gesundheitswesen langfristig zu senken. Zwei starke Faktoren machen Prävention zu einem wichtigen Zukunftsthema: Zum einen der bereits erwachte Gesundheits- und Wellness-Trend und zum anderen das Interesse der Politik und der Krankenkassen, mittels Prävention Geld zu sparen.

 

Für Apotheken liegt hier die riesige Chance, sich zu profilieren und am wachsenden Präventions-Markt teilzuhaben. Denn in Sachen Prävention kann sie durch ihre professionelle Beratung deutlich mehr bieten als Drogerie-Märkte oder Wellness-Zeitschriften. Der/die Präventionsberater/in Familie kann das Gesundheitsinteresse der Apotheken-Kunden wecken und durch gezielte Aktionen bedienen. Er oder sie kann vielfältige Präventionsthemen und Check-ups anbieten, zugeschnitten auf jede Zielgruppe – nach Alter, Geschlecht oder Indikation, je nachdem was zum Kunden, zur Situation oder zur Apotheke passt. Ob zu Volkskrankheiten wie Diabetes oder Herz-Kreislauf-Erkrankungen, zu Anti-Aging oder Venengesundheit, der/die Präventionsberater/in Familie kann dem Kunden ein Angebot zur Vorbeugung machen.

 

 

  • Lerninhalte
  • Beginn

    Mit den Lehrunterlagen erhalten die Teilnehmer zur Einführung den Newsletter „Kursnachrichten“ mit Hinweisen zur Vorgehensweise beim Lernen.

    Themen

    • Prävention als Zukunftsthema in Apotheken – Prävention wird zur Chefsache.
    • Zielgruppe Familie: Marketingrelevante Aspekte
    • Check-ups als Basis der Präventions-Apotheke
    • Präventionsberatung & Check-ups für Kinder und Jugendliche (von Ernährung über Diabetes und Asthma bis hin zu AIDS und Impfungen)
    • Präventionsberatung & Check-ups rund um Schwangerschaft und Geburt (von Schwangerschaftsverhütung und –planung über Herz-Kreislauf und Ernährung bis hin zur Venengesundheit)
    • Präventionsberatung & Check-ups für die Frau (von gynäkologischen Themen über Wechseljahre und Osteoporose bis hin zum Anti-Aging)
    • Präventionsberatung & Check-ups für den Mann (von Urologie über Stress und Sport-Themen bis hin zu Herz-Kreislauf und Magen-Darm-Gesundheit)
    • Präventionsberatung & Check-ups für Senioren (von Demenz über Herz-Kreislauf, Diabetes, Ernährung und Glaukom bis hin zu Blut- und Harnwerten)
    • Prävention in der Offizin: Das erfolgreiche Kundengespräch
    • Erfolgreiche Präventions-Aktionen für die Familie planen und durchführen.

    Curriculare Grundsätze

    Die Schulung zum/zur Präventionsberater/in Familie bietet eine praxisbezogene, aktuelle und effiziente Weiterbildung. Die curricularen Grundsätze lauten:

    • Aktualität durch Vermittlung und Aufarbeitung der jeweils neuesten Erkenntnisse zum Thema Prävention
    • Praxisbezug durch anwendungsorientierte Lehrinhalte und durch Praktiker als Autoren
    • Interdisziplinarität durch Lehrinhalte aus der Betriebswirtschaftslehre, der Pharmazie und Medizin
    • Lerneffizienz durch komprimierte Wissensvermittlung und erwachsenengerechte Methodik

    Fortbildungspunkte

    Der Fernkurs „Prävenationsberater/in Familie“ wird im Rahmen der Richtlinien der Apothekenkammern zum Erwerb des Fortbildungszertifikats mit 7 Punkten in der Kategorie 7: Bearbeitung von Lektionen (z.B. E-Learning, Zeitschriften, Video) – mit Lernerfolgskontrolle bewertet.
  • Dauer und Beginn
  • Der 6-monatige Fernkurs ist so gestaltet, dass Sie sich den Zeitrahmen für das Lernen völlig flexibel von zu Hause aus einteilen können. Der Vorteil liegt klar auf der Hand! Nur so kann jeder seine optimalen Lern- und Arbeitsphasen frei planen und gestalten.

    Der Kurs endet mit einer 100-minütigen Abschlussklausur. Genaue Orte und Zeiten erfahren Sie rechtzeitig. Der Veranstalter wird die Auswahl der Prüfungsorte so wählen, dass sie zentral gelegen sind, um Ihnen zu lange Reisezeiten zu ersparen.

    Beginn jeweils im Mai und November
  • Kosten
  • Die Gesamtkursgebühr für das Lehrmaterial zum Fernkurs Präventionsberater/in Familie, die Selbstkontrolltests und die Hotline beträgt 345,00 EUR (plus 65,55 EUR MwSt.). Für die Abschlussprüfung sind 45,00 EUR (plus 8,55 MwSt.) fällig. Die Kursgebühr ist nach Fernkursbeginn fällig und die Zahlung der Prüfungsgebühr vier Wochen vor der Prüfung.

    Eine Kostenübernahme durch den Apotheker ist selbstverständlich möglich. Auf Wunsch erhält jeder Interessent (z.B. Apothekenleiter), der für einen anderen (z.B. PTA) die Kosten übernehmen will, von der AMI - Apotheken Management Institut GmbH & Co. KG einen Formularvertrag, der die Kostenübernahme zwischen Apothekeninhaber und Fernkursteilnehmer regelt. Darin wird festgehalten, dass die Übernahme der Kosten bei vorzeitigem Ausscheiden ganz oder teilweise entfällt. Eine entsprechende Rückzahlungsvereinbarung erhalten Sie auf Anfrage. Aufwendungen sind voll als Werbungskosten absetzbar.

    Und zahlt der Chef, zieht er alles als Betriebsausgabe ab.
  • Zielgruppe
    • Pharmazeutisch-technische Assistenten (PTA)
    • Pharmazie-Ingenieure
    • Approbierte Apothekerinnen und Apotheker, z. B. auch Filialleiter

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